Ihr Seelsorgeteam

Wir sind für die Menschen da. Als Seelsorger werden wir mithineingenommen in die verschiedenen Lebensumstände, damit wir die Sehnsucht grundlegen, dass Gott für uns da ist und sich um uns Menschen sorgt. Mut bei Verzagtheit zu schenken. Hoffnung zu bereiten, wo Widersinnigkeit das Leben zerstört. Und der Liebe den Weg zu bereiten, wo Hass regiert. Die Menschen sollen durch uns SeelsorgerInnen erfahren, dass sich Gott nach uns Menschen sehnt !

Ernst Wageneder

Pfarrer von St. Michael Mondsee

+43 676 87765233


Ernst Josef Wageneder wurde am 20. Dezember 1969 in Gampern, Oberösterreich geboren, studierte an der päpstlichen Privatuniversität Linz und absolvierte seine Studien in Theologie, Philosophie und Germanistik & Literaturwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Nach seinem Magisterium in Theologie und Religionspädagogik wurde am 29. Juni 1998 durch Diözesanbischof Dr. Maximilian Aichern OSB zum Priester geweiht. Seine seelsorglichen Erfahrungen sammelte Ernst Wageneder in den Pfarren Schwanenstadt, Bach, Gallneukirchen, Treffling, Pram und Wendling. Neben der Ausbildung (2002-2004) bei Dr. Johannes Pausch OSB in geistlicher Begleitung wurde er zum Dissertationsstudium nach Innsbruck freigestellt. Das Doktoratsstudium der Theologie, das Studium der Christlichen Philosophie an der kath. Fakultät, die Mitarbeit an wissenschaftlichen Forschungsprojekten der Universität am Institut für christl. Philosophie und Teilstudium der Arabistik vertieften die Grundlage des intellektuellen Anspruchs. Mit dem Dissertationsthema Franz Kafkas literarischer Umgang mit der Schuldfrage bei Univ.-Prof. Dr. Siegfried Battisti (Institut christliche Philosophie) und Univ.-Prof. Dr. Josef Niewiadomski (Institut für systematische Theologie, Dogmatik) beschloss Ernst Wageneder die Studien an der Universität. Seine Promotion zum Doktor der Theologie erfolgte im Jahr 2005.
Am 19. März 2005 erfolgte die Ernennung von Ernst Wageneder zum Pfarrer der Pfarre Mondsee durch Diözesanbischof Maximilian.Damit verbunden war auch die Beauftragung der Renovierung und Konservierung der Pfarrkirche von Mondsee, der heutigen Basilika minor St. Michael und einstigen Benediktinerabtei. Im Februar 2006 gründete Wageneder den Verein Freunde und Förderer der Basilika St. Michael und im Mai 2006 erfolgte die Geschäftseröffnung des Klosterladens. Seit 2007 ist Ernst Wageneder der Repräsentant der Katholischen Kirche in Oberösterreich in der Österreichischen Tourismuspastoral. 2009 erhielt Ernst Wageneder den Förderpreis für Kultur des Landes Oberösterreich aus den Händen von LH Dr. Josef Pühringer.
Seit 2009 ist Pfarrer Wageneder Mitglied des Ordo Equestris Sancti Sepulcri Hierosolymitani und seit 2014 Mitglied der Bruderschaft Santa Maria dell´ Anima.

Verlieren wir niemals das Zutrauen. Verneine das Zuhören nie. Es gibt so viel Armut und das ist ein Skandal ! Alle Schwierigkeiten überwinden wir mit der Liebe. Schöpfe die Zärtlichkeit für das Leben aus der Kraftquelle des Wortes Jesu!
Wir haben gemeinsam viel zu tun.

Richard Uche Ozoude

Kaplan

+43 664 5631066


Als Kaplan der Pfarre Mondsee möchte ich mich vorstellen und zugleich dafür danken, dass ich hier sein darf, um mitzuarbeiten. Mein Name ist Richard Uche Ozoude. Ich komme aus Nigeria, aus der Stadt Enugu im Südosten Nigerias. Ich wurde am 14.01.1980 in Enugu Nigeria geboren. Meine Mutter lebt noch aber mein Vater ist bereits 2008 verstorben. Ich habe drei Schwestern und drei Brüder. Nachdem ich in Nigeria Philosophie und Theologie absolviert habe, wurde ich für die Diözese Enugu am 07.07.2012 zum Priester geweiht. Bevor ich nach Österreich gekommen bin, habe ich in einer Pfarre gearbeitet. Auf Grund der Beziehungen zwischen meiner Heimatdiözese und der Diözese Linz bin ich vor 5 Jahren nach Österreich gekommen, um in den Pfarren als Seelsorger auszuhelfen und zu studieren. Vorher konnte ich kein deutsches Wort, weder sprechen noch verstehen und so machte ich einen Deutschkurs und den Führerschein hier in Österreich.

Nach einigen Monaten wurde ich als Kaplan in Sierning bestellt. Ich war 3 Jahre in Sierning und zugleich habe ich mein Masterstudium in Informationsmanagement und E-Learning gemacht. In Sierning aber auch in den Filialkirchen Christkindl, Aschach und St. Ulrich durfte ich mitarbeiten und mitwirken. Da wurde ich sehr gut aufgenommen und lernte so die österreichische Mentalität, ihre Bräuche und viele Leute kennen. Musik, Schwimmen, Bauernarbeit, Spazieren u.s.w. interessieren mich und ich kann sehr gut trommeln.

Die Menschen sind mir sehr wichtig, denn ich bin ein offener Mensch und möchte einen sehr guten Umgang mit allen pflegen. Darum freue ich mich sehr, dass ich mit euch in der lebendigen und schönen Pfarrgemeinde Mondsee mitarbeiten und mitwirken darf. Ich freue mich auf jede Begegnung mit euch.

Ich schließe euch alle in mein Gebet ein und wünsche euch Gottes Segen auf unserem gemeinsamen Weg.

Ich schicke euch allen meine lieben Grüße. Gott segne euch. AMEN

Liebe erobert alles

Frank Landgraf

Diakon

+43 650 2017332


Frank ist seit Mai 2012 ständiger Diakon der Pfarre St. Michael Mondsee.

Vor seiner Pensionierung war Frank Lehrer an der HBLA der Don Bosco Schwestern in Vöcklabruck und unterrichtete Deutsch, Englisch und Informatik. Er ist seit 1976 mit seiner Frau Josephine verheiratet und Vater von vier Kindern die Ihm bereits vier Enkelkinder geschenkt haben.

Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Diakon der Pfarre St. Michael Mondsee sind die Kinderliturgie, die katholische Männerbewegung und die Mitfeier und Mitgestaltung der Gottesdienste.

Es gibt nichts das mich nicht interessiert und ich habe mein ganzes Leben unter die Führung Gottes gestellt

Benedikt Rodler

Pastoralassistent

+43 676 87766233


Benedikt wurde 1987 in Kemnath (Bayern) geboren. Nach dem Grundwehrdienst als Militärmusiker beim Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr in Garmisch-Partenkirchen hat er Katholische Theologie, Musikpädagogik und Erziehungswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg studiert sowie während des Doktoratsstudiums in Linz als Hochschulseelsorger erste Praxiserfahrungen gesammelt.

Seit 2015 bringt er in Mondsee seine vielseitigen Interessen und Fähigkeiten als Theologe, Seelsorger, Pädagoge, Dozent, Referent, Musiker und Dirigent ein. Benedikt möchte Kirche und Welt sowohl auf dem Fundament des christlichen Glaubens als auch im wertschätzenden Dialog mit anderen Wissenschaften oder Weltanschauungen aktiv gestalten. Gerne begleitet er Menschen auf ihren Lebens- und Glaubenswegen (Einzelpersonen, Fachausschüsse, Gruppen). Christliche Überzeugungen als Ressource für die Lebensgestaltung vorzuschlagen sowie in aktuelle Diskurse (Ethik, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft) einzubringen, ist seine Leidenschaft. Derzeit studiert er neben dem pastoralen Wirken zur Vorbereitung auf künftige Leitungsaufgaben im kirchlichen oder caritativen Bereich noch Caritaswissenschaft und werteorientiertes Management an der Universität Passau.

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt (1. Petrusbrief 3,15)!

Susanne Jakel

Beauftragte für Jugendpastoral | Jugendleiterin

+43 664 1336941


Durch Ihre Ausbildungen (Religionspädagogische Akademie, Studium der Sportwissenschaften, Landesschilehrerin, Akad. Supervisorin und Coach, Outdoor-Trainerin) und bisherigen Tätigkeiten ergibt sich eine bunte Mischung, die Susanne Ihre Aufgabenbereiche in der Pfarre vielfältig und abwechslungsreich ausführen lassen.

Jugendmessen, Firmvorbereitung und Firmung, Jungschar, Jugendzentrum Mondseeland (offener Betrieb und Projekte). Ihr Interesse gilt in besonderer Weise Kindern und Jugendlichen: miteinander sein, Geben und Nehmen, durch die Herausforderung sich entwickeln, im Dialog stehen – begeistert und authentisch…

Let the sunshine In ...

Rosa Astegger

Altenheim Seelsorgerin | Kindergarten Pädagogin

+43 676 87761262


In meiner Arbeit als Seelsorgerin im SWH Mondsee stehen die BewohnerInnen im Mittelpunkt. Es geht mir in erster Linie darum, den Menschen individuell wahrzunehmen, auf ihn einzugehen und Freude und Hoffnung, aber auch Leid, Angst und Trauer miteinander zu teilen. Den alten Menschen gilt der Respekt, unabhängig von ihrer Religion, ihrem Geschlecht, ihrer Volkszugehörigkeit und ihrem gesellschaftlichen Status. Wichtig ist mir, den Menschen in Liebe zu begegnen und Wert und Würde des Menschen im Alter zu wahren. Trotz aller Not im Lebensalter ist wichtig, dass auch der Dank über das Leben und die Freude nicht zu kurz kommt. Die HeimbewohnerInnen sollen sich auch über kleine Dinge im Alltag freuen können. Altenseelsorge soll eine Stärkung im Glauben an den liebenden und barmherzigen Gott sein. Sie ist eine heilende Seelsorge, ist ein Angebot von Begleitung der Menschen auf ihrem Weg, die nicht alles Leid aus der Welt schaffen kann, eine Begleitung, in der auch Leiden, Sterben und Trauer ihren Platz haben. Dabei gilt es, die die gegebene Struktur und die speziellen Bedingungen in diesem Altenheim zu beachten.

Ich bin bemüht, meine Arbeit in der Seelsorge darauf abzustimmen und entsprechende Angebote und Aktivitäten zu setzen: - Kontaktaufnahme zu neuen Heimbewohnerinnen mit einem Flyer - regelmäßiger Kontakt, Besuche und Gespräche mit allen Heimbewohnerinnen - Eingehen auf Anliegen, Sorgen und Wünsche der Bewohnerinnen - respektieren der individuellen Lebensgeschichte der Menschen - verschiedene Gottesdienste und Andachten zum Miterleben des Kirchenjahres anbieten – dabei die religiösen Traditionen der Heimbewohnerinnen berücksichtigen und mit hereinnehmen - Einladung zu speziellen, inhaltlich vorbereiteten Gottesdiensten und Andachten für alte Menschen: z.B. Gottesdienst mit Krankensalbung, Gedenkgottesdienst,.. - kranken BewohnerInnen die Kommunion ins Zimmer bringen - Kontakte zur Pfarre Mondsee pflegen, damit sich die Menschen des Heimes als Teil der Pfarre St. Michael Mondsee erfahren – das Gemeinschaftsgefühl stärken (z.B. sind bei unseren wöchentlichen Gottesdiensten auch Menschen aus der Pfarre herzlich willkommen, Zusammenarbeit mit Firmgruppen) - Gestalten einer Anschlagtafel zur Information gemäß den Gottesdiensten bzw. seelsorglichen Angeboten (mit Texten, Bildern) - Sterbe- und Trauerbegleitung (für Angehörige und Heimbewohnerinnen)

Wichtig für das gute Gelingen meiner Arbeit in der Altenheimseelsorge ist die Zusammenarbeit mit allen Personen und Berufsgruppen, die in der Altenbetreuung einbezogen sind, besonders mit der Heimleitung, dem Pflegedienst, den Angehörigen der alten Menschen und den Ehrenamtlichen (z.B. vom Roten Kreuz). Von großer Bedeutung ist auch eine gute Vernetzung mit den SeelsorgerInnen der Pfarre Mondsee.

Mit dir geh ich alle meine Wege