Wir dürfen wieder gemeinsam feiern!

Neue Rahmenordnung der Bischofskonferenz zur Feier öffentlicher Gottesdienste

Die Neuigkeiten dürften sich schon herumgesprochen haben: Ab Montag, 7. Dezember 2020, dürfen wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert werden. Dazu wurde wiederum eine Rahmenordnung veröffentlicht, die sicherstellen soll, dass unter den gegebenen Bedingungen Gottesdienste ohne Gefährdung und in Würde gefiert werden können. Betont wird vorweg die Eigenverantwortung und Rücksichtnahme. Die Regelungen gelten vorerst bis 6. Jänner 2021, für Weihnachten werden auf Basis der jetztigen Verordnungen noch weitere Details erarbeitet.

Im Wesentlichen enthält die neue Rahmenordnung jene Punkte, die auch schon vor dem Lockdown ab 3. November galten. Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

  • Abstand von mind. 1,5 Metern zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben (dieser darf bei notwendigen religiösen Handlungen, z.B. Kommunionempfang unterschritten werden)
  • Mund-Nasen-Schutz (MNS) während des gesamten Gottesdienstes
  • Willkommensdienst als Service am Kircheneingang, der auf die Bestimmungen hinweist und für Fragen zur Verfügung steht
  • Menschenansammlungen vor und nach den Gottesdiensten vermeiden
  • Gottesdienste sollen in der gebotenen Kürze gefeiert werden
  • Liturgische Musik: Gemeindegesang und Chorgesang muss derzeit leider noch unterbleiben. Es ist der Gesang von KantorInnen und (bis zu max. vier) SolistInnen möglich. Die liturgisch notwendigen Gesänge sollen von den solistisch Musizierenden übernommen werden, an die Stelle der übrigen Gesänge soll Instrumentalmusik (Orgel, bis zu vier Soloinstrumente) treten. Der Mund-Nasen-Schutz kann während des Musizierens (sofern notwendig) abgenommen werden, wenn größere Sicherheitsabstände eingehalten werden können.

Alle weiteren Details können Sie direkt in der Rahmenordnung nachlesen: Rahmenordnung der ÖBK zur Feier öffentlicher Gottesdienste ab 7.12.2020.