Unser Patrizinium : das Laurenzifest am 11. August

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Unser Patrizinium : das Laurenzifest am 11. August

Der Heilige Laurentius auf einer Prozessionsstange in der Kirche

Der heilige Laurentius auf einer Prozessionsstange in der Kirche

Laurenzifest am 11. August 2019

Auch dieses Jahr war das Laurenzifest wieder ein voller Erfolg. Vertreter des öffentlichen Lebens, Einheimische und Gäste füllten rasch die Kirche. Nach dem Evangelium gab es eine Taufe: kurzentschlossen hat Pfarrer Ernst dem Täufling auch noch als vierten Namen „Laurentius“ gegeben.

Die Familie um den Täufling, der als besonderes Geschenk auch noch den Namen Laurentius bekam

Die musikalische Umrahmung wurde wieder hervorragend von der „Sängerrunde Drachenwand“ gestaltet, die uns auch neue geistliche Lieder zu Gehör brachte.

Noch etwas gab es zu feiern : Bürgermeister Andreas Hammerl stellte das neue, liebevoll gestaltete Büchlein von Franz Wendl vor: „140 Jahre Schwarzindien“. Am 11. August 1879 wurde dieser Ortsteil zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

Vor den Toren der Kirche unterstrichen lautstark die Prangerschützen die Festlichkeit des Gottesdienstes. Inzwischen bereiteten fleißige Hände kulinarische Köstlichkeiten vor – ach diese guten Pofesen!

Die “Sängerrunde Drachenwand” nach der Messe mit musikalischen Leckerbissen

Die Stimmung war fröhlich, die Qualen des Märtyrers Laurentius schienen vergessen, es wurde ihm als Patron der Köche gehuldigt. Eine Bauernregel sagt: „Kommt St. Lorenz mit heißem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch.“

Marie-Christin de Forestier

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